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Alle Infos auf einen übersichtlichen Blick
Das Hörnli, liegt inmitten des schönsten Wandergebietes im oberen Tösstal. Sein Gipfel befindet sich meist über der Nebeldecke, die oft gerade nur bis zum Sternenberg reicht.
Kurze Aufstiegsvarianten führen auf seinen Gipfel, wo man mit einem phantastischen Alpenpanorama belohnt wird. Das nur zu Fuss erreichbare Gasthaus - z. B. ab dem Gfell oder von Allenwinden aus in 40 Minuten -
verfügt über Massenlager und Zimmer. Es führt eine allseits beliebte Küche mit dem Motto: ”Die ganze Speisekarte soll begeistern!” So wird beispielsweise Original Highland Beef aus der Region verwendet. Ebenso
bietet, sich das Hörnli für Geschäftsausflüge, Familienfeste, Hochzeiten, Schulreisen, Schulungen, Kurse usw. an. Für alle Anlässe findet man die passenden Räumlichkeiten: So finden im Jägerstübli 24 Personen, im
Schlittelstübli 40 und im Restaurant 70 Personen Platz. Zudem verfügt es über 3 Doppelzimmer und ein Massenlager bis 64 Plätze. Im Sommer finden auf der wunderschönen Gartenterrasse 300 Personen Platz.
Haben Sie beispielsweise schon einmal einen Sonnenaufgang erlebt und sich danach an einem tollen Frühstücksbuffet für den Tag gestärkt? Auch Biker kommen auf ihre Kosten; donnerstags ist bei schönem Wetter Bikertag mit Spaghettibuffet. Neben der 1. August-Feier wird auch der Silvester auf dem Hörnli, mit einem feinen Buffet gefeiert und mit anschliessender gemütlicher Schlittenfahrt (5 Kilometer) ins Tal abgeschlossen.
Neu bieten die Gastgeber im Restaurant Hörnli in den Monaten November und Dezember Fondue, Raclette oder Fondue Chinoise mit Gratisübernachtung im Massenlager an. Voranmeldung ist erforderlich.
Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Täglich ab 9 Uhr bis zum Einnachten offen. Bei angemeldeten Gruppen bis 24 Uhr geöffnet.
Anreise
Das Hörnli ist nur zu Fuss erreichbar. Das Strässchen von Steg ist für Wanderer, Biker und Schlittler ausser den Anwohnern autofrei. Ausgangspunkte sind meistens: Steg, Sternenberg-Gfell, Hulftegg, Alewinde
Anreise mit öffentlichenVerkehrsmitteln:
Steg ist mit dem Zug S26 und teilweise auch mit dem Postauto erreichbar. Gfell ist mit dem Postauto von Bauma aus erreichbar. Die Hulftegg ist von Bütschwil Bahnhof via Mosnang mit dem Postauto erreichbar.
Anreise mit dem Auto:
Es hat genügend Parkplätze beim Bahnhof Steg direkt vor dem Anstieg zum Hörnli. In Gfell hat es einen grossen TCS Parkplatz, auf der Hulftegg hat es ebenfalls viele Parkplätze. Erstellen Sie gleich Ihren persönlichen
Wegbeschreib nach Sternenberg oder Steg.
Transporte für Musik, Gepäck sind nach Absprache möglich. Besonderes: Wunderbares 360 Grad Panorama, meist nebelfrei Liegt auf dem Jakobsweg
Schlitteln auf 5 km Strassenlänge (60 Schlitten zum mieten) Diverse Mountain-Bike-Routen Küche: Feine Schweizer Küche Vegetarische Küche, Kinderteller
Spezialitäten: Aelplermagronen, Aelplerrösti, Fondue, Fondue Chinoise, Highland Beef Moschtbröckli, Cordonbleu, Zwetschgen-Zimt Dessert, Bankettessen, Frühstücksbuffet
Beschreibung: Das Berggasthaus Hörnli liegt inmitten des schönsten Wandergebietes im Zürcher Oberland. Der nur zu Fuss erreichbare Berg mit seinem phantastischen Panorama anerbietet sich für jeden Anlass. Seien es
Tagesausflüge, Geschäfts- oder Familienanlässe, Sonnenaufgangwanderungen, Vollmondschlittenfahrten: Das Hörnli vermag zu begeistern.
Öffnungszeiten: Täglich ab 9 Uhr geöffnet. Sonntag ab 18 Uhr geschlossen. Abends bis zum Eindunkeln offen ausser bei schlechtem Wetter. Für angemeldete Gruppen und zum Schlitteln bis 24 Uhr offen.
Ruhetage: April und 1. Maiwoche Betriebsferien 24. und 25. Dez. geschlossen
Erreichbarkeit: Nur zu Fuss erreichbar Busstation Gfell in der Nähe Bahnhof Steg in der Nähe Hörnli mit Mountainbike ideal
Räumlichkeiten: Restaurant 70 Plätze Jägerstübli 24 Plätze Schlittelstübli 40 Plätze
Grosse Terrasse mit Aussicht
Gartenwirtschaft für Selbstbedienung (bis 300 Personen)
Unterkunft: 3 Doppelzimmer (Total 8 Betten)
64 Plätze im Matratzenlager (in 5 Zimmer)
Warmwasser, Duschen
Transporte für Musik, Gepäck etc. nach Absprache
Infrastruktur: Getrennte Raucher-/ Nichtraucherzonen
1 Saal vorhanden (bis 20 Personen)
1 Sitzungszimmer vorhanden (bis 40 Personen)
Helraumprojektor, Leinwand, FlipChart, Laserstab
SW-Kopiergerät, TV, Video, DVD-Player
Kinderfreundlich: Kinderteller, Spielsachen, Spielplatz , Wickeltisch
Kreditkarten: --
Umgebung: Wanderwege
Schöne Aussicht
Sehenswürdigkeiten
Velowege an der Töss
Feuerstelle, Dampfbahn, Industrielehrpfad
Festanlässe: Verlobungsessen und Hochzeiten
Klassenzusammenkünfte
Geschäftsessen, Workshops, Seminare, Tagungen
Vereinsanlässe
Gruppenfeste
Geburtstage und Familienfeste
Taufen und Konfirmationen
Firmenanlass und Tagungen
Schlittenplausch mit Fondueschmaus
Trottinettplausch
Das unvergessliche Fest im Berggasthaus mit Massenlager
Weisst Du noch Paul, wie wir zusammen auf dem Hörnli in traumhafter ruhiger Umgebung festen lernten? Ja, im grossen Restaurant, nein es war im gemütlichen Stübli, dem Sääli mit besonderem Charme und Ambiance, wo
Hansruedi sagte: ”Du Paul, das Leben ist zu kurz um schon ins Bett zu gehen” und kam mit einer guten Flasche Wein, einem wirklich feinen Tropfen. Einem Genuss wie es im Spezialitätenrestaurant neben feinen
Köstlichkeiten zum gastronomischem Erlebnis passt und Kulinarisches vom Küchenchef selber serviert wird. Er hat mir die für Kenner zusammengestellte Weinkarte mit seinen Spezialitäten gezeigt, diese Flasche sei
zahlbar, kräftig im Geschmack und passe zum Fleisch und Älplermakronen. Nimm zum ersten Gang den Blauburgunder, gut für verschiedene Gerichte aus der kalten Küche. Auf der grossen Sonnenterrasse schmecken die
Köstlichkeiten besonders. Diese Minuten voller Gefühle, Romantik und Fantasie, wenn da noch Deine bezaubernde Frau da ist, die Sonne langsam untergeht und eine richtig schöne Postkarten Stimmung aufkommt, sind bei
meinen Gästen beliebt- ein unvergessliches Erlebnis halt.
Einige kommen allein, als verliebtes Paar, aber auch Familien steigen zu uns hinauf; die Kinder können sich auf unserem abenteuerlichen Spielplatz oder der grossen Wiese mit frischer Luft und Bergsicht vergnügen. Du
siehst wir sind kinder- und familienfreundlich! Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter in jeder Jahreszeit verwöhnen wir unsere grossen und auch kleinen Gäste, die einen Spaziergang mit der eindrücklichen Aussicht
über dem Nebelmeer zu uns machen. Im Herbst haben wir einmalige Panorama Fernsicht zum Säntis und Sicht bis in die Berge nach Deutschland und Oesterreich. Ob das Hörnli selber ein Berg sei, überlasse ich jedem
Besucher, der selber hier war. Die Terasse ist wirklich zum verweilen und wie gesagt, die bodenständige und bewährte Kost lieben alle. Der saftige Fleischkäse, eine der Spezialitäten des Hauses und das zarte
Highland Beef, alles Produkte der Region und aus der heimischen Landwirtschaft, kommen gut an. Gartenfrische Salate von unserem Büffet dazu sind gesund und halten schlank. Wandern ist Wellness pur, besonders wenn
der Körper sportlich betätigt wird, statt nur in der Sauna zu schmachten.
Hansruedi schenkt mir noch ein Glas Wein ein und wir prosten uns zu. Er kennt noch Gastlichkeit wie man es im Berghaus beinahe erwartet und erzählt weiter: Wir hatten schon Vereine die für Sitzungen, Workshop oder
Seminare und Tagungen kommen. Sie schätzen die ruhige Atmosphäre, können konzentriert arbeiten und können Seminarziele mit beruhigendem Weitblick voller Inspiration und Motivation durchführen. Weisst Du, die Räume
der Wirtschaft eignen sich aber auch für Feten bis tief in die Nacht. Ob ein Gruppenfest wie Vereinsfest, Geburtstagsfest, Klassentreffen, Firmenfest ist egal, wir hatten auch schon ein unvergessliches Hochzeitsfest
im tiefen Schnee, andere Gesellschaft wie die Jakopspilger, Silvesterparty, 1. August Fest etc. oft bleiben die Gesellschaften in der Unterkunft im Matrazenlager oder Gästezimmer zum grossen Frühstückbuffet.
Die Schlafgelegenheit bietet für einige Platz, die grösste Hochzeitsgesellschaft waren 65 Personen, aber natürlich auch für Feste in kleinem Rahmen. Im Speisesaal gab es verschiedene Darbietungen wie Sketch, Musik
und Tanz. Dann geht jeweils die Post ab und bei guter ausgelassener Stimmung im Bankettsaal dauert so ein Familienfest bis in die Morgenfrühe ohne Ruhestörung, Lärmbelästigung, Polizeistunde und dergleichen. Party
feiern lieben sie hier. Wir sind nicht einfach eine Bergbeiz. Beizen, Landgasthof, Speiserestaurant, Herberge, Gaststätte, Pension, Gartenwirtschaft, Berghotel, Restaurant gibt es viele – wir sind schon rein von der
Lage her verschieden. Klar für einen einfachen Business Lunch auswärts sind wir nicht das richtige Restaurant. Essen mit grosser Auswahl an leichten, kreativen, traditionellen Gerichten gefällt, wir bieten einen
guten Mix an.
Zum Wohl Paul. Als attraktives Rahmenprogramm bietet sich eine Plauschabfahrt auf dem Trotinett oder je nach Jahreszeit ein Fondue Plausch mit Schlittenfahrt. Die Organisation können sie getrost uns überlassen.
Unternehmen, Geschäfte, KMU-Betriebe kommen aus nah und fern wie Zürcher Oberland, Rapperswil, Zürich, Winterthur, St. Gallen und Aarau bis Bern. Unsere Räumlichkeiten und Atmosphäre sind für verschiedene Anlässe
wie Hochzeiten, Taufessen, Geburtstagsfeier, Geschäftsessen, Jubiläum, Meeting oder Weihnachtsessen sowie Seminare, Event, Konferenzen und Sitzungen genau richtig – ob grosse oder kleine Gruppen ist egal. Reisen und
Tourismus ist momentan wieder Mode.
Hansruedi lacht. Im Restaurant Saal stellen wir als Gastgeber die Tische in Bankettbestuhlung (runde Tische), Hufeisenform (Firmenfeste), Blocktisch für Seminar (Bankett), Konzertbestuhlung oder auch als
Schulzimmerbestuhlung wenn sie wollen. Ein Sitzungszimmer unten mit Flipchart,Fernseher, Video, DVD, Kassettenrecorder Hellraumprojektor, Leinwand steht zur Verfügung.
Paul, bist Du nicht im Verein? Wenn Du ein Fest organisieren möchtest, so findest du auf unserer Website alle wichtigen Infos zum Download und Ausdrucken. Die Informationsbroschüre (Checkliste) habe ich neu
zusammengestellt. Hab auch schon an diverse Pauschal Arrangement gedacht, aber die verschiedenen Geschmacksrichtungen sind halt enorm. Die Menukarte ist nie komplett, so gibt es auch ein Standard Menu neben
Bergspezialitäten und Schweizer Küche, Vegetarische Küche, Kinderteller. Der Ort der Veranstaltung ist wichtig. Komm wir nehmen noch einen erfrischenden Drink, die Wahl liegt diesmal bei dir.
Es gibt im Winter nichts Schöneres als gemütlich ein Huuskafi mit Schümli zum Aufwärmen zu nehmen und dann mit dem gemieteten Schlitten in der klirrenden Kälte nach Steg ZH los zu fahren. Ein Pilger vom Jakobsweg der
Schweiz sagte mal: Dieser Gasthof zum verweilen ist besser wie jedes noble Hotel im Unterland. Essen und Trinken im Haus der Gastfreundschaft und gutbürgerliche Küche, also Gerichte von der Vorspeise bis zum feinen
Dessert sind einfach gut und preiswert und die Berghütte bietet erst noch eine günstige Übernachtung (Zimmer) mit Frühstück.
An der letzten Hochzeit hat das besondere Hochzeitszimmer oben nicht nur dem getrauten Paar gefallen, auch andere jung Verliebte kommen gerne mal für ein Romantik Wochenende zu uns. Wenn eine Familie ein
Familienzimmer mit Zusatzbett will, so stelle ich einfach ein Kinderbett rein, zur Not auch nur eine Matratze, wenn die Gruppe grösser ist, haben wir ja das Matratzenlager. Neben der Massenunterkunft sollten die
wenigen Doppelzimmer und Einzelzimmer zum übernachten vorher gebucht werden, wir haben insgesamt ca. 64 Betten. Wir werden auch oft von Schulen für die Schulreise angefragt. Ideal sind da die Zweibettzimmer für
Lehrer im oberen Schlafgemach, Dreibettzimmer und Mehrbettzimmer für die vielen Schüler im unteren Schlafraum. Die Räume sind nahe bei Dusche/WC. Bei den Räumlichkeiten haben wir uns auf die verschiedenen
Bedürfnisse vorbereitet. So haben wir auch Hausschuhe für Erwachsene.
Die Terrasse auf der Sonnenseite unseres Hauses ist neu mit bis zu 300 Sitzplätzen für einen Apero prima geeignet. Guten Appetit und Zeit zum verweilen und geniessen haben dort auch immer noch die Wanderer von nah
und fern.
Der gemütliche Schwatz oder gar das Fest unter guten Freunden, Angehörigen, Mitarbeitern oder Kunden auf dem Hörnli mit persönlicher Note ist was besonderes. Am Silvester 2002/2003 gibt es bei uns ein Buffet
Arrangement für jung und alt. Zur Organisation braucht es nicht viel, einfach Bestellung zum Angebot faxen. Man kann bis nach Steg mit dem Zug oder Auto kommen und von dort oder Fischingen, Hulftegg, Sternenberg/
Gfell eine Wanderung machen. Ob wandern in der schönen Natur, biken, pilgern- alle sind sie dann oben beim Bergrestaurant zufrieden, einige schlafen auch gleich im oberen Stock mit Sicht auf die Aussichtterrasse.
Die Öffnungszeiten über die Festtage und Sylvester fragst Du am besten vorher kurz nach. Das unvergessliche gelungene Fest im Berggasthof ist Dir dann sicher Paul. Ja, Hansruedi und ich muss jetzt ins Bett, also bis
morgen bei Frühstück und Sonne, dann planen wir ein neues Happening.
Sonnenuntergangspanorama
Von der Hulfteggpasshöhe bis zum Hörnli lässt sich die Aussicht ohne grosse Anstrengung geniessen. Feine Älplermagronen und Öpfelmues auf der neuen Terrasse bei Sonnenuntergang wenn letzte Tagesausflügler gehen
könnte nicht schöner sein. Eine Nacht im Doppelzimmer auf 1133m bleibt unvergessen.
Gourmet
Mit dem Postauto bis Gfell; Hunger gibt es nach kurzem Aufstieg. Ein feines Highland Beef und ein feiner Tropfen Wein sollte Mann und Frau sich öfters mal gönnen. Ein gemütlicher Spaziergang bis nach Steg Bahnhof
runden den Tag ab.
Pedaltreff
Am Donnerstag mit dem Bike von Steg hinauf kostet zwar ein paar Schweisstropfen, doch das feine Spaghettibuffet und wunderbare Natur belohnen die Fahrt. Rassig geht’s wieder hinab ins Tal.
Feste feiern
Ein kurzer Aufstieg von Gfell schaffen alle
locker. Das Hörnlibuffet und ein Vollmondbier sicher auch. Übernachten zur später Stunde gleich im Massenlager im unteren Stock. Natürlich darf auch ein Katerfrühstück nicht fehlen bevor der Abstieg ansteht.
Joggerträumli
Für die ganz Sportlichen lohnt sich der Berg-lauf, den die Natur ist einmalig schön und ein grosser Hörnlifitnessteller schmeckt so sogar noch besser. Hinab geht’s bekanntlich einfacher.
Natur pur
Fotoapparat, Pflanzenbuch und Feldstecher einpacken. Vegiteller und frischen Moscht geniessen, Karten schreiben und nochmals so richtig die Natur auf dem Rückweg einatmen.
Spontan
Spontan ins Berggasthaus losmaschieren und dann spontan übernachten ist meistens auch möglich, denn Zahnbürsten haben wir auf Lager. Einmal nichts planen und trotzdem oder gerade deswegen geniessen!
Schlittenplausch
Zusammen macht der Aufstieg von Steg (mit Schlitten) bei einem Schwatz mehr Spass als allein. Fondue, Wein und Geselligkeit im Stübli wärmen die Gemüter. Wer noch keinen Schlitten mitgebracht hat, kann einen mieten.
Die Schussfahrt, vielleicht auch zu zweit, bleibt sicher in guter Erinnerung.
Fit
Wanderung von Gfell mit Kindern aufs Hörnli. Den Kinderspielplatz mit grandioser Aussicht geniessen die Eltern bei einem Glässchen Wein. Ein wohlverdientes gemeinsames Raclette und Unterkunft im Massenlager runden
den Tag ab. Retour geht’s nach Steg oder Gfell.
Sternschnuppen
Wenn die Nacht sternenklar ist, die warme Gaststube, ein feines Essen und das Doppelbett mit Duvet oben wartet, dann gehen auch ohne Sternschnuppen Träume in Erfüllung.
Workshop
Ideen entstehen von Gfell oder für sportliche Gruppen von Steg aus immer und können im etwas anderen hochgelegenen Konferenzhotel mit Flipchart im abgetrennten Saal auf Papier gebracht werden. Nach der Sitzung
wartet ein gemeinsames Fondue Chinoise. Massenlager (64) und 3 Doppelzimmer gibt es ebenfalls.
Jakobsweg
Den braunen Wegschildern von Konstanz auf dem Schwabenweg bis zum Hörnli folgen und gleich übernachten auf 1133m ist eine lohnende Etappe. Bis Santiago reicht die Aussicht zwar nicht aber die Weite lässt sich
wunderbar erleben.
Checkliste für Veranstaltungen
"Gut vorbereitet, ist halb gelungen" - sprechen Sie mit uns vom Berggasthaus Hörnli, wir helfen gerne, die richtige Auswahl für Speisen und Getränke zu finden.
Grundsätzliche wichtige Fragen: ·Art der Veranstaltung? ·Ort der Veranstaltung (Anreise, ÖV, Parkplatz)? ·Welche Räumlichkeit (Saal, Tischordnung, Bestuhlung)?
·Sonn-, Feier- oder Wochentag? ·Dauer (Polizeistunde, Übernachtung, Taxi)? ·Anzahl Personen (Kinder, Erwachsene)? ·Warme oder kalte Speisen? ·Buffet oder Menü? ·Welche Getränke (Apéro, Wein, Mineral)?
·Geschirr (Besteck, Teller, Becher, Gläser)? ·Dekoration und Blumen? ·Welches Budget? Veranstaltungen, wo Sie uns anfragen sollten: ·Familientreffen ·Vereinsanlässe, Wanderplausch
·Klassenzusammenkunft ·Party mit Musik und Tanz ·Firmung, Taufe ·Hochzeit mit Übernachtung, Polterabend ·Jubiläum, Geburtstag ·Firmenfeier, Tagung, Seminar ·Präsentationen ·Events, Bankett
·Sport-Plausch, Wanderung, Trottinetabfahrt ·Konzert, ganze Hausmiete ·Weihnachtsessen, ... feiern sie mit uns
Einige Stichworte zur Organisation & Hilfe der Party Party Datum Zeit Ort Anzahl Gäste davon Erwachsene/ Kinder Essen Lieferung wird abgeholt/gebracht um (Uhrzeit) Apéro
Vorspeise Hauptgang Dessert Getränke Lieferung wird abgeholt/gebracht um (Uhrzeit) Apéro Vorspeise Hauptgang Dessert Zubehör Teller: klein/mittel/gross Glasteller: klein/mittel/gross
Glasschalen Besteck: Messer, Gabeln, Löffel Dessertlöffel, Dessertgabeln Gläser: Weissweingläser, Rotweingläser, Biergläser, Schnapsgläser, Cognacgläser Kaffeetassen, Unterteller Servietten
Tische, Bänke Durchlaufkühler Salatsaucengeschirr Kellen, Anrichtebesteck, Messer Melange, Zahnstocher Flaschenöffner Zapfenzieher Kühlschrank Kühlwagen Kaffeemaschine Material
Stromkabel Rechauds Tellerwärmer, Wärmeboxen Lampen/ Wärmeplatte Grill, Gas Zangen Speckstein Papierrollen Aschenbecher Abfallsäcke Reinigungsmaterial Tücher und Wischlappen
Organisatorisches Datum/ Ort/ Zeit/ Situationsplan Motto festlegen Reservation Lokalität(en) Schlechtwetterszenario Gästeliste Kleiderempfehlungen Einladung gestalten /drucken
Einladungen verschicken Anfahrt organisieren Empfang Gäste Transport (Taxi, Privatautos, Bus usw.) Übernachtungen (Ort, Buchungen) Parkplätze Wegweiser Ordnungs-/Sicherheitsdienst Garderoben
Evtl.Bewilligungen Nachbar-Info Rund um den Tisch Organisation/ Bestellung Geschirr Organisation/ Bestellung Besteck Organisation/ Bestellung Gläser Bestellung Essen Bestellung Getränke
Tischdekoration Buchung Köche, Buffet- und Servicepersonal Tischtücher, Tischpapier Servietten Blumen/ Dekorationen Festlegung Tischordnung Menükarten gestalten/drucken
Tischkärtchen gestalten/drucken Unterhaltung Zeitplan erstellen Buchung Attraktionen Buchung Musiker Buchung Fotograf Organisation Musikanlage, CDs usw. Organisation Mikrofone, Verstärker
Koordination Darbietungen, Spiele, Tischredner Aufräumen/Retouren Organisation Aufräumequipe Festabschluss Retournieren von Material Depot zurückverlangen Reinigung Übergabe Lokalität
Geschenkliste erstellen Danksagungen Abrechnungen
Checkliste für Ihre Hochzeit
Je besser dieser freudige Tag vorbereitet ist, umso mehr Freude wird
er Ihnen dann auch bereiten. Ausserdem kann die planmässige Vorbereitung Ihrer Hochzeit Ihnen und Ihren Verwandten eine Menge Stress ersparen. Schön aufregend gestalten sich die Vorbereitungen für das gemeinsame
Glück. Es empfiehlt sich Restaurant/Hotel, Kirche, Pfarrer früh zu buchen. Damit Sie nichts vergessen, finden Sie nachstehend eine umfassende Checkliste zum Abhaken.
Mehr als 6 Monate vor der Hochzeit ·Legen Sie den Rahmen der Hochzeitsfeier fest: Klein oder ganz gross, standesamtlich oder auch kirchlich. ·Erforderliche Papiere organisieren. ·Bestimmen Sie den Termin.
Reden Sie dazu mit Freunden und Verwandten aber Vorsicht! Allen kann man es fast nie recht machen. Treffen Sie eine Entscheidung (allgemeine Feiertage und Urlaubszeit beachten). Meistens passt der Termin dann doch.
·Schauen und hören Sie sich nach einem geeigneten Standesamt um. ·Führen Sie Gespräche auch mit Ihrer Kirchengemeinde. Welche Formalitäten müssen erledigt werden, welche Dokumente werden benötigt?
·Fragen Sie Trauzeugen früh an, ob Sie auch die Organisation der Feier machen möchten. ·Stellen Sie einen allgemeinen Kostenplan auf, so ersparen Sie sich Überraschungen. ·Führen Sie ein Gespräch mit Ihren
Eltern / Schwiegereltern. Denn auch diese haben auch aus traditionellen Gründen ihre Gedanken zum Ablauf und zur Finanzierung einzelner Teile der Hochzeit. Mit Fingerspitzengefühl kann man Enttäuschungen vermeiden.
6 Monate vor der Hochzeit ·Stellen Sie eine vorläufige Gästeliste zusammen, später kann man die Liste immer noch ergänzen. ·Trauzeugen an notwendige Papiere erinnern.
·Stellen Sie den genauen Festkalender (mit Polterabend) zusammen. ·Informieren Sie sich für einen geeigneten Transport des Hochzeitspaares (Lincoln Towncar Stretch Limousine -> www.citylimo.ch, Kutsche, etc.).
·Termin und Rahmen der Hochzeit, praktische und finanzielle Einzelheiten mit der Familie absprechen. ·Vermählung im Standesamt vorbereiten, fehlende Dokumente beschaffen.
·Termin für die kirchliche Trauung mit dem Pfarrer absprechen. ·Hochzeitsreise planen und buchen (Impfungen nötig?). ·Wo soll gefeiert werden? Angebote (Preis und Menüvorschläge) für Restaurant/Hotel oder
Party Service einholen (z.B. www. berggasthaus-hoernli.ch), gehen Sie mal Testessen und Wein probieren. Vergleichen Sie diese und buchen Sie schnellstmöglich, ebenso Zimmer falls gewünscht.
·Kostenkalkulation und Kostenübernahmen (Eltern) absprechen. ·Wählen Sie ihre Hochzeitsgarderobe aus. Zur Wahl sollte man sich Zeit lassen, deshalb jetzt beginnen, da oftmals noch eine Änderung gemacht werden
muss. Suchen Sie dazu verschiedene Fachgeschäfte auf, dort kann man Sie bestens beraten. ·Brauchen Sie einen Fotografen, so denken Sie jetzt daran, diesen auszuwählen und zu beauftragen. Hören Sie sich im
Bekanntenkreis um, und machen Sie Preisvergleiche. Haben Sie jemanden aus Ihrem Umfeld, so klären Sie jetzt die Ausstattungsfrage und Ihre Ansprüche. Denn Hochzeitsfotos kann man später nicht noch einmal schiessen.
·Wollen Sie auch Videoaufnahmen von Ihrer Hochzeit, dann sollten Sie dies ebenfalls organisieren. ·Eine Musikgruppe, ein Diskjockey, eine Showeinlage muss für Kirche und das Fest organisiert werden.
·Einladungskarten, Tischkarten, Menükarten, Dankeskarten bedürfen der Planung. Vorlagen, Zeichnungen, Bilder, Grafiken, Texte müssen ausgewählt werden. Holen Sie dazu Angebote von Druckereien ein, einige haben
Vorlagen. Vergleichen Sie die Angebote und vergeben Sie den Druckauftrag. 4 bis 5 Monate vor der Hochzeit ·Beim Brautkleid denken Sie auch an Accessoires wie Schleier, Schuhe, Tasche. Der Anzug vom Bräutigam
sollte dazu passen. ·Beantragen Sie einen (Sonder)Urlaub beim Arbeitgeber. ·Versenden Sie Vermählungsanzeigen und Einladungskarten, legen Sie für auswertige Gäste einen Lageplan/Anfahrtsplan von
Kirche/Standesamt und Restaurant/Hotel bei. Denken Sie dabei an Rückantwortkarten! ·Stellen Sie eine Wunschliste für Ihre Geschenke zusammen, machen Sie 2 Ausführungen, da oft viel Zeit vergeht bis sie
weitergereicht werden. Eventuell lassen Sie in einem Fachgeschäft einen Geschenktisch aufbauen und informieren Sie Verwandte und Freunde darüber.
·Falls Sie zusammenziehen, dann beginnen Sie mit den Vorbereitungen für den Umzug. 3 Monate vor der Hochzeit ·Bestellen Sie definitiv den Brautpaar-Transport (z.B. Lincoln Towncar Stretch Limousine ->
www.citylimo.ch) ·Führen Sie eine Liste der Anmeldungen und organisieren Sie Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste. Vielleicht organisieren Sie Unterkünfte für auswärtige Gäste bei Verwandten, Bekannten oder
in Hotels/Pensionen. ·Wählen Sie die Trauringe mit Gravur aus. ·Das Hotelzimmer oder die Hotelsuite für die Hochzeitsnacht sollte nun gebucht sein.
·Wählen Sie einen Floristen für den Blumenschmuck (Kirche, Restaurant, Auto) aus. ·Überprüfen Sie nochmals alle Papiere (Reisepässe, Schriftenempfangsschein, Ausweise). ·Besprechen Sie jetzt die kirchliche
Trauung mit dem Pfarrer (wenn zutreffend). Vergessen Sie dabei nicht die Auswahl der Musik. ·Vereinbaren Sie jetzt beim Fotografen den Termin. Sprechen Sie mit ihm die Hochzeitsfotos ab. ·Sprechen Sie ruhig
schon jetzt mit Ihrem Friseur über Ihre Wunschfrisur für die Hochzeit. Lassen Sie einen Termin zur Hochzeit vormerken. ·Stimmen Sie Ihre Gästeliste ab, gibt es Abmeldungen?
·Überprüfen Sie nochmals den Hochzeitstermin beim Standesamt und beim Pfarrer. 2 Monate vor der Hochzeit ·Sprechen Sie mit dem Pfarrer über den genauen Ablauf der Trauung und die Musik in der Kirche
·Kosten checken und neu kalkulieren ·Legen Sie das Programm für die Hochzeitsfeierlichkeiten fest ·Wenn Sie nicht tanzen, können Sie sich jetzt zum Tanzkurs für Brautpaare oder für Privatstunden in der
Tanzschule anmelden. ·Wer keine 0815 Hochzeitstorte haben will, muss jetzt bestellen. ·Ihre Wunschliste sollten Sie überprüfen und evtl. ergänzen. ·Evtl. Anmeldung zu einem christlichen Eheseminar.
5 Wochen vor der Hochzeit ·Machen Sie einen detaillierten Organisationsplan. ·Sprechen Sie sich mit allen Aufgabenträgern ab. ·Organisieren Sie den Polterabend und laden Sie Freunde und Nachbarn ein,
missliebige Nachbarn erscheinen übrigens in der Regel trotz Einladung nicht. Rechnen Sie mit Überraschungen, denn manche Freunde sind erfindungsreich! Warum nicht mal mit der Citylimo Stretch Limousine auf Tour
gehen? Überlegen Sie, mit welchen Spässen Sie zu rechnen haben, aber lassen Sie auch Spässe zu! ·Sprechen Sie die Menüfolge und den Raumschmuck im Restaurant durch ·Lassen Sie sich von Ihrem Friseur eine
Probefrisur machen und legen Sie mit ihm den Termin für den Hochzeitstag fest. ·Machen Sie einen Termin bei Ihrer Kosmetikerin aus und probieren Sie das Make-up aus. Vereinbaren Sie auch einen weiteren Termin vor
der Hochzeit. Gönnen Sie sich dann auch eine Maniküre, die Hände stehen beim Ringtausch im Mittelpunkt. ·Schön braun am Hochzeitstag? Jetzt mit einer Sonnenkur beginnen! ·Bestellen Sie die Blumen für die
Hochzeitsfeier (Brautstrauss, Kirchenschmuck, Restaurant, Blumenkinder, Ansteckschmuck, Blütenstreukörbchen für die Blumenkinder). ·Gästeliste mit den Rückantworten aktualisieren, haben Sie niemanden vergessen,
gibt es neue Personen aus ihrem Umfeld? ·Evtl. Transport der Gäste organisieren. ·Probieren Sie Brautkleid und Anzug an, falls nötig ändern lassen. ·Kaufen Sie jetzt Ihre Trauringe. Auch Trauringe müssen
noch bearbeitet werden. Die Ringgrösse soll stimmen, und in einen Ehering gehört eine Gravur. Denken Sie auch an ein Ringkissen für die kirchliche Trauung. ·Sind Sie sich einig über einen Ehevertrag? Wenn Sie
ihn abschliessen wollen, dann sollten Sie ihn jetzt aufsetzen und vom Notar beurkunden lassen (unbedingt erforderlich bei Gütertrennung). ·Überprüfen Sie Ihre Versicherungen (z.B. Lebensversicherung, Hausrat,
Unfall, Rechtsschutz, Haftpflicht) und passen Sie diese Ihren neuen Bedürfnissen/ Gegebenheiten an. 4 Wochen vor der Hochzeit ·Legen Sie die Transportmöglichkeiten für die Fahrt zum Standesamt (z.B. Stretch
Limousine für 7 Personen), zur Kirche und zur Feier fest. ·Sehen Sie sich nach einem schönen Gästebuch um. Es bereitet Ihnen später neben den Hochzeitsfotos noch schöne Stunden.
·Überprüfen Sie alle Vorbereitungen und Formalitäten für die Hochzeitsreise.
2 Wochen vor der Hochzeit ·Legen Sie die Sitzordnung nach Gästeliste fest und informieren Sie Restaurant über genaue Menüzahl
und Sitzordnung. ·Beginnen Sie mit den Reisevorbereitungen für die Flitterwochen, packen Sie die Koffer für die Hochzeitsreise. Überprüfen Sie, ob alle Sachen und Papiere für die Hochzeitsreise vorhanden sind
(auch Reiseversicherung, TravellerSchecks, ausländische Währung nicht vergessen!). ·Laufen Sie Ihre Schuhe ein, so vermeiden Sie Blasen zur Hochzeit. ·Evtl. Vermählungsanzeige in der Tageszeitung aufgeben.
1 Woche vor der Hochzeit ·Kaufen Sie für den Gästeempfang ein. ·Packen Sie die Handtasche für die Braut: Schminkzeug, Taschentuch, Kopfschmerztablette, Notfallstrumpfhose, Kamm, Haarklemmen, etc., alles was
Ihnen Sicherheit verschafft sollte hinein. ·Probieren Sie das Brautkleid mit allem Zubehör an. Der Bräutigam sollte Sie im Brautkleid erst am Hochzeitstag sehen. ·Legen Sie die Ringe und Papiere bereit.
·Friseurtermin für den Bräutigam nicht vergessen. ·Lassen Sie sich den vereinbarten Friseurtermin bestätigen, eine Woche vor dem Fest Haare schneiden, am Hochzeitstag frisieren und schmücken der Braut. ·Die
Garderobe sollte jetzt komplett sein. Haben Sie auch die Wetterbedingungen berücksichtigt? Auch im Mai kann es z.B. regnen, was ziehen Sie dann über, haben Sie den passenden Regenschirm für zwei? Im Winter können
Ledersohlen fatale Folgen haben. ·Informieren Sie das Fachgeschäft, welches den Hochzeitstisch betreut, wann und wohin die Geschenke geliefert werden sollen. ·Bestimmen Sie eine Person, welche während der
Trauung Geschenke und Blumen anzunehmen hat sowie eine Liste führt, wer was geschenkt hat. ·Sprechen Sie alle Details mit dem Festorganisator ab. 1 Tag vor der Hochzeit ·Legen Sie alle Ihre Kleidungs- und
Schmuckstücke bereit. Vielleicht sind Sie morgen zu nervös zum Suchen (oder nach einem Polterabend). ·Wer nimmt die Ringe? Das muss ganz klar sein! Bitte sofort einpacken! ·Auf dem Standesamt muss man sich in
der Regel noch einmal ausweisen! Auch Papiere sofort einpacken! ·DEN letzen Tag als freier Mann/ Frau geniessen. Nach der Hochzeit ·Machen Sie eine Endkontrolle nach der Hochzeitsreise.
·Verschicken Sie die Dankeskarten nach geführter Geschenkerhaltsliste. ·Natürlich können Besucher die fertigen Alben kaum erwarten. ·Geniessen Sie Gutscheine bevor sie verfallen.
Ideen mit Hörnli Teigwaren
Älpler-Hörnli
Zubereitung:
Kartoffelnwürfeli und Hörnli zusammen in viel Salzwasser gar kochen(Beachten: Je nach Kochzeit der Hörnli die Kartoffeln vorher ins kochende Wasser geben!). In ein Sieb giessen und abtropfen lassen. Lagenweise mit
dem geriebenen Käse in eine bebutterte, weite Gratinform füllen. Mit geriebenem Käse abschliessen. Die Zutaten für den Guss vermischen und darübergiessen.Im auf 220°C vorgeheizten Backofen überbacken, bis der Käse
zuschmelzen beginnt. Herausnehmen und mit Apfelmus oder Apfelstückchen servieren.
Zutaten:
4 mittl. Kartoffeln; geschält und - gewürfelt
500 g Hörnli, grosse Sorte
Butter; für die Form
200 g Appenzeller; gerieben
200 g Bergkäse; gerieben
Guss
200 ml Rahm
1 Bund Petersilie; gehackt
Salz
Pfeffer
Beilage
Apfelmus oder Apfelstückchen; gedünstet
Glarner Ziger-Hörnli
Zubereitung:
Die fein gehackten Zwiebeln in einem Topf in der Bratbutter andünsten. Die trockenen Hörnli dazugeben, ein bis zwei Minuten mitdünsten. Mit der Hälfte der Bouillon ablöschen und köcheln lassen. Nach und nach Bouillon
nachschütten, bis die Hörnli weich sind (15 bis 20 Minuten). Alle Flüssigkeit sollte aufgesogen sein. Jetzt die in Flocken geschnittene Butter, den Petersilien und den geriebenen Schabziger daruntermischen. Mit Salz
und Pfeffer abschmecken, servieren. Dazu: gekochte Apfelschnitze oder Apfelmus.
Zutaten:
2 Zwiebeln; fein gehackt
2 EL Bratbutter
400 g Hörnli
1.50 l Bouillon; ca. Menge anpassen
50 g Butter
1 EL Petersilie; gehackt
150 g Schabziger
Pfeffer
Salz
Hörnli mit Ankeziger
Zubereitung:
Schabziger reiben, mit einer Gabel gut mit Butter vermischen. Die feingehackte Zwiebel in Butter dünsten. Den in Streifen geschnittenen Rohschinken beifügen und knusprig braten. Dann den mit Butter vermischten
Ankeziger beifügen und unter Rühren schmelzen lassen, mit den gekochten Hörnli vermischen und in eine Gratinform geben. Gruyere mit Rahm verquirlen und über das Gericht verteilen. Das Gratin ca. 20 Minuten in den
auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geben.
Zutaten:
250 g gekochte Hörnli
1 Zwiebel
1 EL Butter
150 g Rohschinken
50 g Butter
1 Stöckli Schabziger
300 ml Brühe
schwarzer Pfeffer
Petersilie
Käse-Hörnli-Salat
Zubereitung:
Frischgekochte Hörnli gut abtropfen lassen. Den Käse in kleine Würfel schneiden. Die Gewürzgurke scheibeln. Den Essig mit wenig Salz, dem Senf und der durchgepressten Knoblauchzehe mischen. Zwiebel zugeben, Rapsöl
unterrühren und mit Pfeffer abschmecken. Die Hörnli mit dem Käse und den Gewürzgurken mischen, nach Belieben Schinken, Fleischkäse, gekochte Zunge oder Wurst schneiden und beigeben. Mit der Salatsauce mischen und
etwa eine Stunde ziehen lassen. Danach den Salat anrichten und mit dem Schnittlauch bestreuen. Die Tomaten achteln und den Salat damit anrichten.
Zutaten:
200 g Hörnli, al dente gekocht
200 g Rezenter Appenzellerkäse
50 g Schabziger
4 Gewürzgurken
2 EL Weinessig; evtl mehr
Salz
Pfeffer
1 EL Senf
1 Knoblauchzehe
1 kl. Zwiebel; klein gehackt
10 EL Rapsöl
100 g Schinken; oder Fleischkäse oder gekochte Zunge oder Lyoner Wurst
2 EL Schnittlauchröllchen
2 kl. Reife Tomaten
Ideen mit Hörnli Teigwaren
Erdnuss-Hörnli
Zubereitung:
TEIG: Butter oder Margarine und Erdnussbutter weich rühren. Zucker, Ei und Milch beigeben, weiter rühren bis die Masse hell ist. Die Erdnüsse beigeben. Mehl und Backpulver mischen, darunter rühren.
FORMEN: Erst nussgrosse Portionen, dann Hörnli formen, auf ein mitBackpapier belegtes Blech legen, etwa 30 Minuten kühl stellen.
GARNIEREN: Eiweiss und Puderzucker verrühren, Guezli bestreichen,dicht mit den Erdnüssen bestreuen, diese gut andrücken.
BACKEN: Etwa 15 Minuten in der Mitte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens. Erdnuss-Hörnli auf einem Gitter auskühlen lassen.
Zutaten:
75 g Butter oder Margarine
75 g Erdnussbutter (Glas)
75 g Zucker
1 Ei
2 EL Milch
50 g Erdnüsse; geschält, fein gehackt, geröstet
175 g Bauern- oder Halbweissmehl
½ TL Backpulver
ZUM GARNIEREN
1 Eiweiss; verklopft
2 EL Puderzucker
50 g Erdnüsse; geschält, fein gehackt
Standardrezept für Hörnli-Eintopf
Zubereitung:
Die Zwiebeln in der Butter kräftig andünsten. Hörnli, Bouillon sowie Doppelrahm beifügen. Alles zugedeckt unter häufigem Umrühren auf kleinstem Feuer so lange kochen lassen, bis die Hörnli weich sind und die
Garflüssigkeit fast ganz aufgesogen haben. Je nach Grösse der Hörli muss evtl. etwas Wasser nachgegossen werden. Inzwischen den Speck im eigenen Fett knusprig braten. Vor dem Servieren den Käse und den Speck
untermischen und das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gut schmeckt es, wenn man am Schluss zusätzlich reichlich frische Kräuter, grob gehackten Wildspinat oder Rucola unter die Hörnli mischt; evtl. noch
etwas Doppelrahm... Man kann die gekochten Hörnli nach der Zubereitung auch als Gratin im Ofen kurz überbacken (200°C, 15 bis 20 Minuten).
Zutaten:
3 gr. Zwiebeln; grob gehackt
30 g Butter
250 g Hörnli
500 ml Gemüsebouillon; ca. Menge
250 ml Doppelrahm
100 g Bratspeck; in Streifchen geschnitten
150 g Gruyere; gerieben
Salz
Schwarzer Pfeffer
Hörnli "National"
Zubereitung:
Mit Hörnli ist eine währschafte, unkomplizierte Küche assoziiert, sie gehören zu den heimlischen Leibgerichten der Schweizer. Sie haben so einen vertrauten schweizerischen "Touch", mit der typisch
schweizerischen Verniedlichungsform am Ende, dem "-li". Die Bezeichnung "Hörnli" gibt es allerdings auch in Süddeutschland. Das charakteristische am Hörnli ist, dass es gebogen ist und vom einen
Ende bis zum anderen Ende ein Loch aufweist. Das Hörnli gehört zu den "Hohlkörpern", die besonders gut zu Saucen passen. Italiener haben sogar gerippte Hörnli, es gibt sie in der Emilia-Romagna und sie
heissen dort Pipe. Wer die Hörnli erfunden hat, ist allerdings nicht bekannt. Das Hörnli ist eines der ganz wenigen industriell hergestellten Lebensmittel, das man einfach so kaufen kann und das perfekt ist, das
keiner mehr besser machen kann. Selbst Starköche müssen - wenn sie einmal Hörnli essen wollen - diese fertig kaufen. Das Hörnli kommt aus der Maschine und ist für alle gleich: Halt eine Teigware für Demokraten. Die
Hörnli in viel Salzwasser al dente kochen, abschütten und in eine vorgewärmte grosse Platte geben. Die Hälfte der Butter in kleinen Stückchen zusammen mit dem Käse unter die Hörnli mischen. In der restlichen Butter
das Paniermehl goldbraun rösten und über die Teigwaren verteilen. Mit Apfelmus, Apfelstückchen oder Kopfsalat servieren. Variante: Bevor das Paniermehl geröstet wird, Zwiebelringe in der Butter dünsten und erst dann
das Paniermehl beigeben.
Zutaten:
500 g Hörnli
80 g Butter
150 g Sbrinz; oder Greyerzer
50 g Paniermehl
Beilage
Apfelmus - Oder
Apfelstückchen; gedünstet
Quelle: http://www.web-koch.de/
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Salat***Älplermagronen & Apfelmus*** Coupé Maison ”mini”Fr. 30.50Menü 4Bouillon mit Flädli***Siedfleisch, Rippli, SpeckSalzkartoffelnSauerkraut***Zwetschgensorbet mit Vieille PruneFr. 33.50Menü 5Bouillon mit Flädli***Kl. gem. Salat***Älplermagronen & ApfelmusFr. 30.50Menü 6Blattsalat***Kalbshaxe an RotweinsauceSafranrisotto mit Parmesan***gebrannte CremeFr. 31.50 BüfettAb 30 Personen Bauern-BüfettKaltRauchfischBure-Speck & AufschnittKalter Braten & Käseverschiedenes BrotSalatVerschiedene BlattsalateKartoffelsalatRüeblisalatMaissalatHörnlisalat & ChabissalatWarmHeisser FleischkäseBauernhamme * SiedfleischSalzkartoffelnBohnen***Jus Sauce BearnaiseDessertMeringueschalen mit SchlagrahmFruchtsalatApfelstrudel mit VanillesauceMousse au ChocolatGebrannte CremePro Person Fr. 68.50Hörnli-BüfettKaltRauchfischMostbröckli & BündnerfleischRohschinken * RoastbeefFleischkäseVerschiedenes Brotverschiedene BlattsalateNüsslisalat mit Speck & EiTomatensalat mit MozzarellaMaissalatPro Person 34.--WarmKalbsbratenRindsbraten * SchweinsbratenJusKartoffelgratin Bohnen & MischgemüsePro Person 39.--DessertMousse au ChocolatGebrannte CremeMeringueschalen mit SchlagrahmFrischer FruchtsalatApfelstrudel mit VanillecremeFruchtplatteKuchen***Dessert-KäseplattePro Person Fr. 19.-- Dessert Dessert-BüfettÀ Diskretion ab 20 PersonenMit Mousse au ChocolatGebrannte CremeMeringueschalen mit SchlagrahmFrischer FruchtsalatApfelstrudel mit VanillecremeFruchtplatteKuchen***Dessert-KäseplattePro Person Fr. 18.50KäsetellerVerschiedene Käse der Region mit Nüssen, Kümmel, Brot Apfelstrudel mit VanillesauceFr. 9.50Zimtglaces mit Zwetschgenkompott Fr. 9.50Coupé Saison Fr. 9.50 Merengues mit SchlagrahmFr. 8.--Gebrannte Creme mit MandelnFr. 8.50 Coupé Maison ”mini”Fr. 7.50Vanille Glaces mit Waldbeeren Fr. 9.50Kleines Vermicelle Fr. 6.--Grosses VermicelleFr. 8.-- Frischer FruchtsalatFr. 8.--Hausgemachtes Caramel-KöpfliFr. 6.50Weisses und dunkles Mousse au ChocolatFr. 8.50 Merengues-Glaces mit SchlagrahmFr. 7.50 Saison FrühlingSommer Herbst Winter SuppenBärlauchsuppeFr.9.50Broccolicreme-suppeFr. 7.00VorspeiseSpargelnSauce HollandaiseRohschinkenFr. 13.50HauptgangFrühlingstellerKalbsschnitzel Neue Kartoffeln, BlattspinatFr. 36.--Kalbsbraten glasiertNudeln Gemüse Fr. 33.--DessertEingelegte Zwetschgen mit ZimtglaceFr. 11.50 SuppenBouillonmit hausgemachten FlädliFr. 6.--VorspeiseBio. Tomaten mit MozzarellaFr. 10.50HauptgangRoastbeefKartoffelsalat auf frischem BlattsalatFr. 37.--FittnestellerFrischer Salat mit Schweins-Schnitzel an Kräuterbutter24.50DessertFrischer FruchtsalatFr. 8.--Coupé RomanoffFr.7.50 SuppenMinestroneFr. 7.50GerstensuppeFr. 7.50Thurgauer MostsuppeFr.7.--VorspeiseRuccola mit Pinienkernen undSternenberger BergkäseFr. 11.--HauptgangHirschpfeffer(Dammhirsch)hausgemachte ChnöpfliRotkrautFr. 31.--Siedfleisch, Rippli,Speck,SalzkartoffelnSauerkrautFr. 21.50DessertHeisse Waldbeeren mit VanilleglaceFr. 8.-- SuppenGerstensuppeFr. 7.50GulaschsuppeFr.9.--Bio. TomatensuppeFr. 8.50VorspeiseRuccola mit Pinienkernen undSternenberger BergkäseFr. 11.--HauptgangHausfondue Fr.21.50Raclette Trio mit Freiburger Vaccherin, Pfeferraclette, RacletteFr. 26.50Fondue Chinoise Rind-,Kalb- und SchweinefleischFr. 39.80DessertVermicelleFr. 8.--Apfelstrudel mit Vanillesauce Fr. 9.50 Zvieri PlättliZvieri oder Znüni-Plättli Mostbröckliteller garniert( Fleisch von Hochland-Rind) Mit Brot und ButterFr. 21.--Hörnli PlättliMit Bauernschinken, Speck, Käseund BaumnüssenFr. 17.50KäsetellerMit Käse der RegionDazu gibt es Essiggurken, Silberzwiebeln, Tomatenschnitze, Oliven, KümmelBrot und ButterFr. 16.50Suppen:( 0,5dl Suppen in der Schüssel serviert )Biologische Tomatensuppe mit Schlagrahmhaube Fr. 12.50Gerstensuppe Fr. 9.50 pro PersonGulaschsuppe Fr. 12.50 pro PersonSpatz Fr. 12.50 pro PersonAus dem Suppentopf:(à Discretion)+ Fr. 3.-- pro PersonAlle Suppen werden frisch zubereitet und im Suppentopf serviert. Hauptspeisen Schweins-Carrébratenmit Zwetschgen, Gemüse, Kartoffelkroketten Fr. 31.50Schweinsfilet Medaillons, Röstikroketten und Broccoli Fr. 35.--SchweinshaxeNudeln und kleines Gemüse Fr. 23.--Kalbs-PiccataBio. Tomatensauce, Safran-Nudeln, Broccoli mit Mandeln Fr. 34.50Kalbsbratenmit frischen Kräutern, Kartoffelgratin, Bohnenbündeli Fr. 33.--Hausgemachter Rindshackbraten(Bio. Rindfleisch vom Zürcher Oberland) , hausgemachte Spätzli, gedämpfte Tomate Fr. 26.50RoastbeefSauce Bearnaise, Kartoffelgratin, Gemüse Fr. 42.50Kalbssteakan Morchelrahmsauce, Nudeln, Gemüsegarnitur Fr. 47.--SchweinspiccataSpaghetti, Tomatensauce Fr. 25.--Geschnetzeltes KalbfleischPilzrahmsauce, Nudeln Fr. 35.--Geschnetzeltes Kalbfleischan Pilzrahmsauce, mit Rösti nach Zürcher Landfrauen Art Fr. 36.50Geschnetzeltes Kalbfleischan Pilzrahmsauce, mit Rösti nach Zürcher Landfrauen Art Fr. 36.50KalbsrahmschnitzelNudeln, Gemüse Fr. 37.--Schweinssteakhausgemachte Kräuterbutter, Röstikroquetten, Gemüsegarnitur Fr. 31.50Fittnesteller(Kalbsschnitzel, hausgemachte Kräuterbutter und verschiedenen Salat) Fr. 31.50Ungarisches Gulaschhausgemachte Spätzli und gedämpfte Tomate Fr. 25.50 Vorspeisen Suppen & Salatgrüner Salat Fr. 6.50 gemischter Salat Fr. 7.50 Nüsslisalat mit Speckwürfel und gehacktem Ei Fr. 8.50Flädlisuppe Fr. 5.50 Tomatensuppe (aus biologische Tomaten) Fr. 6.50Thurgauer Mostsuppe Fr. 7.-- GerstensuppeFr. 5.50Warme & Kalte VorspeisenLasagneHausgemachte Lasagne mit Bio. Rind/ Kuhfleisch Fr. 10.50ForellenfiletGeräuchtes Forellenfilet mit Meerettichschaum Fr. 14.50Vorspeisentellerkleiner mit Bündnerfleisch, Salami, Bauernspeck und Rohschinken Fr. 14.50Melone mit Rohschinken Fr. 14.50 Spatz Fr. 7.50Aperitif Canapés Verschieden belegte Brötchen pro Stück ab Fr. 3.--Chnoblibrot Nicht zu stark, nicht zu schwach! pro Stück Fr. 6.--Gemüsestangen mit verschiedenen pikanten Saucen serviert. Pro Person Fr. 6.--Oliven verschiedene Oliven pro Person Fr. 6.50Käse verschiedene Käsesorten in Würfel pro Person Fr. 10.50 Hobelkäse auf Platte mit Cornichons und Silberzwiebeln pro Person Fr. 9.50Hobelkäseund Mostbröckli mit Cornichons und Silberzwiebeln pro Person Fr. 11.50Pastetli Mit verschiedenen Füllungen pro Stück Fr. 2.30Chips, Salzstängeli, Erdnüsse pro Person Fr. 2.60Chäschüechli, Schinkengipfelipro Stück Fr. 3.20 Bowlen In jeder Jahreszeit stets erfrischend. Pro Person Fr. 8.50 Cidre beliebt und bekömmlich pro Flasche 38.--Liebe Hörnli-GästeWir freuen uns über Ihr Interesse am Hörnli und unterbreiten Ihnen gerne Menüvorschläge.Sie planen einen Ausflug auf eines der schönst gelegenen Berggasthäuser des Kanton Zürichs.Sie kommen mit Freunden, Bekannten, mit dem Geschäft. Sie wollen heiraten, Geburtstag feiern. oder jemanden überraschen...Sie planen eine Sitzung weit ab von Lärm und Hektik, nächtigen im Massenlager oder in unseren Zimmern, sie wandern ein Stück auf dem Jakobsweg, einer alten Pilgerroute quer durch die Schweiz. Sie wollen den Sonnenaufgang erleben, dem Nebel entfliehen...Es gibt immer einen Grund auf dem Hörnli zu feiern.Planung und OrganisationErfordert Ihr Anlass eine genaue Organisation, wäre es ideal, wenn Sie mit uns einen Termin vereinbaren um sämtliche Details an Ort und Stelle zu besprechen.MenüDie Menüvorschläge gelten ab 15 Personen. Wir stellen Ihnen auch gerne ein Menü nach Wunsch zusammen. Preisänderungen, Preisanpassungen behalten wir uns vor.PersonenzahlWir bitten Sie, uns bis spätestens einen Tag vor Ihrem Anlass die genaue Personenzahl bekannt zu geben. Sollte die effektive Anzahl Gäste mehr als 10% abweichen, sehen wir uns gezwungen, die uns entstandenen Kosten zu verrechnen. Annulationen müssen mindestens 48 Stunden im voraus erfolgen. (ohne Kostenfolge). Bei kleineren Gruppen stellen wir Ihnen ein Menü nach Wunsch zusammen, oder Sie können von unserer Speisekarte Gerichte auswählen.ZuschlägeBlumdekoration ab Fr. 2.-- p.P. / Tischtücher Stoff Fr. 4.-- pro Person Weinkarte Rotwein 7dlFlurlinger BLAUBURGUNDER 34.--Heiner Hertli, FlurlingenTRÜLLIKER 34.50Heiner Hertli, Flurlingen JENINSER BARRIQUE 46.--Jenny, JeninsRIOJA 45.--Marques de RiscalSENORIO DE NAVA 41.--Ribera del DueroAMARONE 48.--Della Valpolicella 5dlBLAUBURGUNDER 18.50Heiner Hertli, FlurlingenBÜNDNER HERRSCHÄFTLER 22.50JeninserChr. Jenny JeninsDOLE 18.50La CascatelleA.O.C. Valais, Cave EmerPINOT NOIR 20.50VisperterminenLUSSAC St. Emillion a.c. 22.50Chateau PichonRIOJA Crianza D.O.C. 21.50El Coto CosechaVELTLINER 16.50TriaccaKALTERERSEE 14.--AusleseRose 5dlBLAUBURGUNDER 17.50RoseHeiner Hertli, FlurlingenWeisswein 7dl FLURLINGER TOKAYER SPÄTLESE 37.--Pinot GrisHeiner Hertli, FlurlingenHEIDA 38.50 Visperterminen, Wallis CHARDONNAY 48.50Napa ValleyHess Collection5dlRIESLING x SYLVANER 18.50Heiner Hertli, FlurlingenFLURLINGER TOKAYER 21.50Pinot GrisHeiner Hertli, Flurlingen RÄUSCHLING 19.50Heiner Hertli, FlurlingenBÜNDNER HERRSCHÄFTLER 21.50MALANSERRiesling x SylvanerJenny JeninsHEIDA 23.50Visperterminen, höchster Weinberg EuropasST. SAPHORIN 21.50A.O.C.J.& M. Dizerens S.A. LutryFENDANT 17.50Du valais A.O.C.Caves St. Pierre S.A.FECHY 18.50Les AllardsCave de Jolimont SAFENDANT 3.60Du valais A.O.C.Cave St. Pierre S.A.Preisänderungen vorbehalten AnreiseDas Hörnli ist nur zu Fuss erreichbar. Das Strässchen von Steg ist für Wanderer, Biker und Schlittler ausser den Anwohnern autofrei. Ausgangspunkte sind meistens:Steg, Sternenberg-Gfell, Hulftegg, AlewindeAnreise mit öffentlichenVerkehrsmitteln:Steg ist mit dem Zug S26 und teilweise auch mit dem Postauto erreichbar.Gfell ist mit dem Postauto von Bauma aus erreichbar.Die Hulftegg ist von Bütschwil Bahnhof via Mosnang mit dem Postauto erreichbar.Anreise mit dem Auto:Es hat genügend Parkplätze beim Bahnhof Steg direkt vor dem Anstieg zum Hörnli. In Gfell hat es einen grossen TCS Parkplatz, auf der Hulftegg hat es ebenfalls viele Parkplätze. Erstellen Sie gleich Ihren persönlichen Wegbeschreib nach Sternenberg oder Steg. TransportTransporte für Musik, Gepäck sind nach Absprache möglich.
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Der Jakobsweg Halb Europa war im Mittelalter im Wanderfieber. Mit Sandalen, einem weiten Umhang, einer Muschel als Erkennungszeichen an Kragen oder Hut und einem langen Wanderstab als Stütze, der in
Notfällen auch der Verteidigung diente, machten sich die Pilger auf den Weg in Richtung Spanien. Gemeinden z.B. Sirnach TG oder Feusisberg SZ welche die Jakobsmuschel in ihrem Wappen tragen sind Zeugnisse dieser
Zeit. Die Pilger kamen aus den unterschiedlichsten Gegenden des Abendlandes, aus Deutschland, der Schweiz, England, Frankreich, Polen, Griechenland, sogar aus der Türkei. Der feste Glaube an den Erlass aller Sünden
am Grab des heiligen Jakobus (spanisch: Santiago), Frömmigkeit oder die Bitte um Hilfe in existentieller Not brachte Millionen auf die Beine, Bettler ebenso wie Könige. Steinige, steile, rutschige Pfade, Nebelbänke
und Ge-witter verwandelten die Fussreise im Nu in ein extremes Abenteuer. Schmerzende Gelenke, von der Feuchtigkeit aufgeweichtes Schuhwerk, an widerborstigem Gebüsch aufgerissene Kleidung, wilde Tiere, Entkräftung
und Krankheiten waren unkalkulierbare Risiken - und nicht alle kamen durch.Um Missverständnissen vorzubeugen: den Jakobsweg gab es früher nicht. Was sich uns heute als Jakobsweg durch die Schweiz präsentiert, ist
eine vom Inventar historischer Verkehrswege (IVS), von den Schweizer Wanderwegen (SAW), dem Regionalverband Einsiedeln (REV) und weiteren Fachkreisen bestimmte Hauptroute, die, wo immer möglich (z.T. drängten
Autostrassen Än-derungen auf), historisch belegten Pilgerrouten folgt. Mittelalterliche Pilgerstrassen können nicht als feste Grössen betrachtet werden. Umweltbedingte Einflüsse (Hochwasser, Schnee usw.) zwangen
mitunter zu kurzfri-stigen Routenänderungen. Die Pilger des Mittelalters hatten zudem kein eigenes Wegnetz, sie folgten jenen Wegen, die auch von Kaufleuten, Gesellen, Bauern und Soldaten benutzt wurden. Unter dem
Jakobsweg ist keine zusammenhängende Wanderroute zu verstehen. Es gab Haupt- und Nebenstrecken, und die Route teilte sich unterwegs oft mehrmals, um später wieder zusam-menzulaufen. Von daher wurde unser Land nicht
auf einem einzigen Hauptweg durchwandert, vielmehr müsste von einem Pilger-Korridor durch die Schweiz gesprochen werden. Das Wort Pilger ist auf das lateinische Peregrinus zu-rückzuführen, was so viel wie fremd,
Fremdling bedeutet. Rund 2000 Kilometer sind es vom Bodensee bis nach Santiago de Compostela in Spanien. Gut 400km davon fallen auf das Gebiet der Schweiz. Heute ist eine Route vom Boden- zum Genfersee in beiden
Richtungen als Jakobsweg durchgehend ausgeschildert; im Sinne von ”viele Wege führen nach Santiago” können Pilgernde dabei da und dort Varianten wählen, so bereits am Bo-densee: Die eine Route (Schwabenweg) startet
in Kon-stanz und führt via Hörnli, Fischingen nach Einsiedeln, die andere beginnt in Rorschach. Auf beiden Routen wird der Vierwaldstättersee erreicht, wo Pilgernde sich erneut zu entscheiden haben: Entweder via
Brünig, Brienzer- und Thunersee oder ab Luzern über Burgdorf, Emmental in die Westschweiz. Das CH-WegsystemEs war 1987, als der Europarat die Pilgerwege nach Santiago als Erste Kulturwege Europas bezeichnete. In der
Schweiz führte dies schliesslich zur Ausschilderung einer rund 400 km langen Hauptroute mit diversen ”Varianten”. So ist Einsiedeln sowohl ab Rorschach (via St. Gallen, Herisau, Wattwil) zu erreichen wie auch über
den Schwabenweg durch den Thurgau Richtung Mär-stetten, Fischingen, Hörnli, Rapperswil, Etzelpass. Zwei-gleisig verläuft die Route auch in der Zentralschweiz, da ist einerseits die Brünig-Variante mit den Stationen
Stans, Sarnen, Sachseln, Brienz, Spiez, Thun, Rüeggis-berg und andererseits jene ab Luzern Richtung Wert-henstein, Willisau, Huttwil, Lueg, Burgdorf, Krauchthal, Muri. Ebenfalls zwei Routen ausgeschildert sind ab
Frei-burg: die Hauptlinie Richtung Kloster Hauterive, Romont, Moudon und die Variante Freiburg-Payerne-Broyetal-Moudon. Ab Lausanne schliesslich folgt der Weg dem Seeufer nach Genf bis Santiago. Santiago de
Compostela Warum eigentlich Santiago? Weil dort der im Jahre 44 hingerichtete Apostel Jakobus begraben liegt. So erzählt es die Legende und auf dieser wurde aufgebaut. Über der im 9. Jahrhundert entdeckten
Grabstätte entstand eine Jakobskapelle, später die noch heute zu bestaunende Kathedrale. Santiago wurde zum Gegenzentrum des vom Islam beherrschten Spaniens und Jakobus zum Nationalheiligen, zum Beschützer des
Christentums. Unter den drei grossen Wallfahrten des Mittelalters (Petersgrab in Rom, Heiliges Land) war Santiago die bedeutendste. Millionen von Pilgerscharen waren unterwegs. Und selbstverständlich wäre es naiv,
die Pilgerreisen dieser Menschen einzig und allein auf religiöse Motive zu beschränken. Die Pilger des Mittelal-ters werden denn heute auch gerne als die ersten euro-päischen Touristen bezeichnet.Santiago de
Compostela entwickelte sich zum bedeu-tendsten und beliebtesten Pilgerziel des Abendlandes. Hunderttausende von Pilgern aus ganz Europa strömten nach Santiago. In Frankreich gab es vier Sammelorte, wo sich die
Pilger zusammenschlossen, nämlich Tours, Vézelay, Le Puy und Arles. Von diesen Orten führten vier Hauptrouten zu den Pyrenäen und vereinigten sich in Puente la Reina in Nordspanien für die letzte Strecke zu einem
einzigen Weg, dem ”camino francés”. Es war die einzig gesellschaftlich akzeptierte Möglichkeit der Enge des Alltags zu entfliehen und ein Stück weite Welt auf abenteuerliche Art und Weise zu entdecken. Unter den
mittelalterlichen Pilgern gab es auch Touristen und es erstaunt nicht, dass der erste Reiseführer, den die Welt-literatur kennt, der Codex Calixtinus, ein Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert ist, in dem detailliert
die Routen nach Santiago de Compostela beschrieben sind. Mas-senwallfahrten wären nicht denkbar gewesen ohne den Ausbau der Pilgerwege. Strassen wurden instand ge-setzt, Klöster und Hospize wurden gegründet und
boten den Pilgern Kost und Logis.Immer noch beliebtIn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert erlebte der Pilgerweg ein Comeback - allerdings weniger aus religiö-sen Motiven als vielmehr aus Lust am Wandern und an
der Kultur. Den wichtigsten Teil des Jakobsweges von den Pyrenäen nach Santiago erklärte 1987 der Europarat zur ersten europäischen Kulturstrasse. 1993 erhob ihn die UNESCO zum Weltkulturerbe, was ihn noch stärker
ins Bewusstsein rückte. Höhepunkte der Jakobspilger sind jene Jahre, in denen der Namenstag des Apostels am 25. Juli auf einen Sonntag fällt. Dann feiert die katho-lische Welt ein ”Heiliges Jahr”. Alle
einflussreichen Or-den postierten ihre Klöster am Jakobsweg, so die Bene-diktiner in St. Gallen und Einsiedeln, die Kapuziner in Rapperswil, die Franziskaner in Luzern und Lausanne, die Johanniter in Fribourg und
die Kluniezenser in Rüeg-gisberg. Einsiedeln, mit seinem Benediktinerkloster aus dem 10. Jahrhundert einer ihrer wichtigsten Schweizer Sammelpunkte, zählt jedes Jahr durchschnittlich 500‘000 Pilger.Die Menschen,
denen man heute (wieder) auf dem Ja-kobsweg begegnet sind bezüglich Herkunft und Motivati-on so facettenreich wie früher. Vieles deutet darauf hin, dass der Weg wie im Mittelalter wieder zu einer Massen-bewegung mit
allen nicht nur positiven Begleiterschei-nungen wird. Auf dem Jakobsweg erlebt der Pilger unter-schiedlichste Landschaften und immer wieder kommt er an wunderschönen Bauten aus allen Jahrhunderten
vorbei.Wandervorschlag für den Jakobsweg Etappe auf dem Schwabenweg von Fischingen über das Hörnli (1133m) nach Steg. Thurgauer und Zürcher Wanderkarte 1:50’000Effektive Marschzeit 3 Stunden, Marschdistanz 9km,
Aufstieg 473m, Abstieg 400m.Buen Camino!Die SchwabenrouteDer Schwabenweg stellt eine zentrale Vene im Pilger-wegnetz nach Santiago de Compostela dar. Konstanz war das Sammelbecken für die Wallfahrer aus den
ver-schiedensten Gebieten Nord- und Nordosteuropas, vor allem aber aus Schwaben (daher der Name Schwaben-weg); von hier aus bewegte sich der Menschenstrom weiter nach Südwesten. Der alte Pilgerweg von Konstanz nach
Einsiedeln führt von Fischingen übers Hörnli (44km) und durchquert dann die Zürcher Oberländer Gemeinden Fischenthal und Wald. Er bildet ein Teilstück des Ja-kobswegs, dieser bedeutenden Pilgerroute - die nach
dem galicischen Santiago de Compostela (im Nordwe-sten Spaniens) zielte - und wurde kurzerhand "Schwa-benweg" genannt.Dem Weiler Steg im Fischenthal kam auf dieser Route eine Schlüsselposition zu. Der
Chronist Johannes Stumpf berichtet Mitte des 16. Jahrhunderts: ”Under dem hürnly, als die strass hinübergat us dem Turgow in das Vischenthal und Zürichgow ist ein herberg und niederlag genannt am Stag.” Der Kanton
Thurgau realisierte zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft den "Schwabenweg" von Konstanz zum Hörnli und auch im Zürcher Oberland sind rund 26 Kilometer "Jakobsweg" reaktiviert worden.Literatur
zum JakobswegFür Wandernde, die auf Schweizer Jakobswegen unter-wegs sein möchten als besonders geeignet, erscheint das von Jolanda Blum verfasste Buch «Jakobswege durch die Schweiz». Als Herausgeber zeichnen das
Inventar historischer Verkehrswege (IVS), die Schweizer Wanderwege (SAW) und die Schweizerische Vereini-gung der Freunde des Jakobsweges. In acht Etappen beschrieben wird die Wegstrecke zwischen Boden- und
Genfersee, berücksichtigt zudem werden die verschie-denen Varianten. Angereichert ist das 1998 vorgelegte Buch durch Exkurse rund um den Jakobskult sowie durch ein ausführliches Literaturverzeichnis.«Jakobswege
durch die Schweiz», 199 Seiten, zahlrei-che Fotos und Routenskizzen, Ott Verlag, Fr. 39.80.ISBN 3-7225-6414-X«Der Schwabenweg», Pilgerwege der Schweiz; Kon-stanz-EinsiedelnISBN 3-9520375 Was braucht ein Pilger ?
Zur kompletten Ausstattung eines vorweg. Bei Neuan-schaffungen unbedingt auf das Gewicht der Einzelteile achten. Das fängt beim Rucksack an und hört bei der Zahnpastatube auf. Die gesamte Kleidung sollte at-mungsaktiv, pflegeleicht und schnelltrocknend sein. Funktionswäsche ist zwar teuer, hat sich aber bewährt. Wenn alles gepackt ist, sollte das Gesamtgewicht eines Rucksacks (ohne Marschverpflegung und Trink-wasser) 10% des Körpergewichtes nicht überschreiten. Es ist weit bequemer, Einzelteile, die evtl. fehlen, unterwegs zu kaufen, als unnötige Sachen mit der Post nach Hause zu schicken. Das Gewicht inklusive 40l+-Rucksack sollte etwa 10 Kg sein. Für Sparsame tut es auch ein Dreissigliterrucksack. Ausserdem sollte der Rucksack unbedingt bequem sein. Auf bequemen Hüftgurt achten!Packliste? Personalausweis, Krankenkassenkarte, Führer-schein ? Kreditkarten, EC-Karte für Bargeldbezug? Hin- und Rückreisetickets? Pilgerausweis (zeitig beantragen!) – unbedingt er-forderlich bei Übernachtungen in Pilgerunterkünften? Kartenmaterial oder Pilgerführer? Stift und kleines Heft für Tagebuchaufzeichnungen? Lieblingsbuch, Reiseführer ? Telefon- und Adressliste - Notfallrufnummern nicht vergessen!? Natel: generell nicht nötig, eher störend und teuer. In den Gebieten, wo man es braucht, ist man meistens ausserhalb des Netzes.? Wörterbuch Ausrüstungsgegenstände? Rucksack, leicht aber mit gutem Tragkomfort? Regenschutzhülle für den Rucksack? Regenschirm (Knirps)? Wanderschuhe ? Wanderstab? 1 Wind- und Wetterjacke? 1 Pullover? 1 Treckinghose, 1 Regenhose? 2 Treckinghemden? 2 Garnituren Unterwäsche? 2 Paar Wandersocken? 1 Paar Sandalen? 1 Iso-Sitzkissen oder grosse Iso-Matte (Notunter-kunft, Sitzfläche)? 1 Daunenschlafsack (evtl. zusätzlich Seidenschlaf-sack)? Ohropax? 1 Wasserflasche (evtl, PET-Flasche)? 1 Handtuch? 1 Teelöffel? Kein Geschirr mitnehmen, höchstens einen Becher? 1 Feuerzeug? 1 Sonnenbrille? 1 Wecker? 1 Taschenmesser mit Zusatzfunktionen? 1 Taschenlampe? 1 Fotoapparat und 1 Film? Körper- und Zahnpflegemittel (Duschmittel kann als Waschmittel eingesetzt werden)? Haut- und Sonnenschutzpflegemittel? Sicherheitsnadeln (zum fixieren der Wäsche)? Papiertaschentücher und Toilettenpapier (oft Man-gelware)? Näh- und Stopfzeug, kleine Schere? Notverpflegung z.B. Trockenobst, Energieriegel? 1 Brustbeutel für Geld und wichtige Dokumente? Verschreibungspflichtige Arzneimittel? Kleine Notfallapotheke ? Spezialpflaster zur Blasenbehandlung (Leukopor, in Frankreich unter der Bezeichnung Urgopor erhältlich – wie eine zweite Haut)? Heftpflaster? 1 elastische Binde oder Knie- und Knöchelbandage? Schmerztabletten (z.B. Aspirin)? Sportgel (z.B. Reparil-Gel) Wo bekomme ich den Pilgerausweis ?Für Pilger zu Fuss, per Fahrrad oder per Pferd dürfen nur die Jakobus-Gesellschaften einen Pilgerausweis, span. Credencial, ausgeben. Um die Compostela, die Pilgerur-kunde in Santiago, zu erhalten, sind für Fusspilger als Minimum die letzten 100 km vor Santiago erforderlich, für Fahrradpilger jedoch mindestens die letzten 200 km. Sie können für Fr. 100.-- Kollektivmitglied der Association Helvétique des Amis du Chemin de St-Jacques werden. Tel. deutsch 01/ 392 15 09 (Zollikon) Tel. franz. 021/ 652 53 29 (Le Mont-sur-Lausanne)Zur Ausstellung eines solchen Pilgerausweises benöti-gen die Jakobus-Gesellschaften Namen und Adresse, Geburtsdatum, sowie genaue Angaben, an welchem Tag und in welchem Ort die Pilgerfahrt beginnen soll, zu Fuss oder per Fahrrad. Der Pilgerausweis wird unterwegs in Pilgerherbergen oder Kirchen täglich gestempelt und bei Ankunft im Pilgerbüro der Kathedrale vorgelegt. Er be-rechtigt zur Unterkunft in den Pilgerherbergen, Refugios, gegen geringes Entgelt.Wie lange soll eine Tagesetappe sein? Das müssen natürlich Sie selbst entscheiden. Ab 30 Kilometer reicht es nicht mehr für viele andere Dinge, längere Besichtigungen etc. 40 bis 50 Kilometer sind ein guter Richtwert. Wenn Sie "richtig" den Jakobsweg unter die Füsse nehmen wollen, müssen Sie ab und zu in Kauf nehmen, geteerten und viel befahrenen Strassen entlang zu marschieren. 50‘000er-Karten eignen sich gut. Eine rund 400 Kilome-ter lange Hauptroute durch die Schweiz ist durch die kantonalen Wandersektionen durchgehend mit braunen Wegweisern vom Boden- zum Genfersee ausgeschildert worden. Achtung: Auch beschilderte Jakobswege sind nicht immer eindeutig, manchmal ein wenig heimtückisch und vielerorts unzureichend. SchuhwerkEigentlich ist ein richtiger Wanderschuhe das richtige, hingegen tut auch der beste Wanderschuh weh, wenn man ihn nicht gründlich einläuft. Wandersocken sind im weiteren sehr zu empfehlen. Häufig ist der Jakobsweg sehr anstrengend. Teilweise bis zu den Knöchel im Schlamm einsinken und ausrutschten kommt auch mal vor! Die Wege sind in Spanien eher selten gepflegt. VerpflegungÜber Mittag ein einfaches Picknick gibt wieder Kraft. In wenig besiedeltem Gebiet sollte man im voraus wissen, wo das Picknick eingekauft werden kann. Das Nachtes-sen gehört oft zu den schönsten Erlebnissen. VorbereitungMan muss innerlich bereit, willens sein über Tage, Wo-chen oder sogar Monate hinweg an diesen Weg gebun-den zu sein. Man muss sich physisch vorbereitet haben. Natürlich erwirbt man sich in den ersten Tagen viel Kon-dition. Doch können sich schmerzende Rücken, Beine oder Füsse - sind sie einmal durch Muskelleiden oder Blasen beeinträchtigt, nur schlecht erholen. Diesem kann man ganz einfach vorbeugen, wenn man im wahren Sinne des Wortes einige "Testläufe" macht. Mit diesen Testläufen kann man gleich den Rucksack samt Packung erproben. Probieren Sie aus, was angenehmer ist: 20 oder 10 Kilogramme am Rücken!SicherheitWenn Sie sich unsicher fühlen, dann schauen Sie sich auf jeden Fall nach einer Weggefährtin/einem Wegge-fährten um. Der Jakobsweg geht auch durchs Basken-land, das leider manchmal wegen Terror-Anschlägen in die Schlagzeilen kommt. In diesem Zusammenhang hört man aber selten etwas.ZeitpunktIn erster Linie hängt das natürlich von Ihren persönlichen Möglichkeiten ab. Wie viel Zeit haben Sie zur Verfügung? Im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Wer sich früher aus dem Raum Schweiz/ Süddeutschland auf den Weg nach Santiago aufmachte, musste mit einer Reise-dauer von mindestens einem halben Jahr rechnen. In Spanien ist es eigentlich zu jeder Zeit möglich, unter-wegs zu sein. Pilgerherbergen sind häufig ganzjährig geöffnet, oder Alternativen werden angeboten. Es gibt "Stosszeiten” im Sommer und Herbst, wo die Herbergen überfüllt sind und man mit einem mitgenommenen Zelt oder Biwak-Sack gut beraten ist. Im Sommer ist es zu-dem sehr heiss zum Wandern. Im übrigen Europa kön-nen Unterkünfte ein Problem sein. Mit einem Pilgerpass können Sie möglicherweise in Pfarrhäusern oder Klö-stern Unterkunft erhalten, wo keine sonstigen Unter-künfte verfügbar sind. Aber das Pilgern kann erholsamer sein, wenn man am Morgen schon weiss, wo man am Abend übernachten kann.Wir vom Berggasthaus Hörnli freuen uns auf Ihren Be-such und wünschen für die weitere Reise viele unver-gessliche Erlebnisse und neue Freundschaften.
Schulreise auf das Hörnli
Räumlichkeiten
1 separater Aufenthaltsraum für 40 Personen
Waschmöglichkeit für Wäsche
WC/ Dusche auf Etage
(Schuhverbot im Obergeschoss, Hausschuhe vorhanden)
Infrastruktur
Fernseher, Video, DVD, Kassettenrecorder
Hellraumprojektor, Leinwand
Flippchart
Personenanzahl
Wir bitten Sie möglichst früh die genaue Personenzahl bekanntzugeben. Sollte die effektive Anzahl Gäste um mehr als 10% abweichen, sehen wir uns gezwungen, die uns entstandenen Kosten zu verrechnen.
Unterkunft
Schlafmöglichkeit gibt es total für bis ca.
64 Personen, je nach Nutzung der Räume.
3 Doppelzimmer OG (für Lehrer und Begleiter)
1 Massenlager UG à 24 Schlafplätze
2 Massenlager OG à 10 Schlafplätze
1 Massenlager OG à 10 Schlafplätze
1 Massenlager OG à 10 Schlafplätze
Doppelzimmer
Einfache Zimmer, Nordisch Duvet
WC/ Dusche auf Etage
Matratzenlager
Einfache Schlafgelegenheit auf Matratzen mit Lattenrost, Kissen mit Kissenanzug, Wolldecken
Das Lager wird wenn nötig (Winter) beheizt.
WC Damen/ WC Herren
1 Dusche UG/ 2 Duschen OG
Pauschalen für Schulreisen
Vollpension
Einfaches Nachtessen, Übernachtung, Frühstück
pro Person ab Fr. 35.--
Tagesausflüge
Suppen inklusive Getränke à discretion
pro Person ab Fr. 8.50
Wienerli & Brot mit Tee
pro Person ab Fr. 8.50
Wärschaftes Znüni, Mittagessen, Dessert oder Zvieri nach Vereinbarung
Preise inkl. MWSt.
Anmeldung
Anmeldung ausfüllen und zurückschicken oder faxen.
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